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Strömungssensor: Flügelrad, Thermoanemomenter, Vortex und Ultraschall

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FA - Flügelrad

 

VA - Vortex (Wirbelzähler)

 

TA - Thermoanemometer

Symbol Flgelrad FA   Symbol Vortex (Wirbelzhler) VA   Symbol Thermoanemometer TA
         

Messbereich

0.2 bis 120 m/s (gasförmige Medien)
0.01 bis 10 m/s (flüssige Medien)
 

Messbereich

0.5 bis 80 m/s (gasförmige Medien)
 

Messbereich

0.08 bis 200 m/s (gasförmige Medien)
         

Temperaturbeständigkeit

-40 ... 550 °C
 

Temperaturbeständigkeit

-25 ... 240 °C
 

Temperaturbeständigkeit

-10 ... 140 °C
         

Werkstoffe (medienberührt)

Aluminium, Edelstahl, Titan (u.a.)
 

Werkstoffe (medienberührt)

Edelstahl, Titan, Hastelloy, Tantal (u.a.)
 

Werkstoffe (medienberührt)

Edelstahl, Epoxidharz, Polyimid, Glas
         

Ex-Schutz

Zone 0 (1G), Zone 1 (2G), Zone 20 (1D), Zone 21 (2D)
 

Ex-Schutz

Zone 0 (1G), Zone 1 (2G), Zone 20 (1D), Zone 21 (2D)
 

Ex-Schutz

Zone 0 (1G), Zone 1 (2G), Zone 20 (1D), Zone 21 (2D)
         

Einführöffnung

min. 16 mm
 

Einführöffnung

min. 40 mm
 

Einführöffnung

min. 10 mm
         

Prinzip

Das Messprinzip beruht darauf, dass ein Flügelrad eine Drehzahl proportional zur Strömungsgeschwindigkeit eines Fluids annimmt, in das es eingetaucht wird. Die Drehzahl ist nahezu unabhängig von Dichte, Druck und Temperatur des Mess­mediums. Die Erfassung der Flügel­raddrehzahl erfolgt durch einen in­duk­tiven Näherungsinitiator ohne jede Brems­wirkung auf das Flügelrad. Der Einbau eines weiteren Näherungs­initiators er­laubt die Erfassung des Flügel­rad­drehsinns und damit die Er­kennung der ± Anströmrichtung. Bedingt durch sein geringes Gewicht passt sich die Flügelraddrehzahl auch beim Einsatz in Gasen in Millisekunden an Ge­schwin­dig­keitserhöhungen an. Sämtliche Flügelrad-Strömungssensoren werden frequenz­gleich kalibriert, so dass typgleiche Messwertaufnehmer ohne Ein­schrän­kung gegeneinander austauschbar sind.
 

Prinzip

Abgeleitet vom Karman’schen Phänomen der Wirbelablösung beruht das Mess­prinzip darauf, dass an einem stab­förmigen Hindernis in einer Strömung Wirbel abgelöst werden, wobei die Wirbelablösefrequenz ein Mass für die Strömungsgeschwindigkeit ist. Die Strömungswirbel werden durch Ultra­schall abgetastet. Dadurch können im Vergleich zu anderen Abtastmethoden Strömungsgeschwindigkeiten schon ab 0,5 m/s gemessen werden, verbunden mit Messspannen von 1 : 160. Die Strömungs­wirbel modulieren den Ultra­schallstrahl zwischen einem Ultra­schallsender und -empfänger. Aus der Demodulation ergibt sich die Wirbel­frequenz. Ein entscheidender Vorteil des Messprinzips liegt in der Unab- hängigkeit von Dichte, Druck und Temperatur des Messmediums. Vortex-Strömungssensoren VA haben keine beweglichen Teile, sie sind auch unter rauhen Bedingungen hervorragend dauerstandsfest, exzellent wiederhol­genau, langzeit­stabil und überlast­sicher. Die Messwerterfassung ist praktisch trägheitsfrei. Die Leitungslänge zwischen Sensor und Auswerteeinheit kann mehrere hundert Meter betragen. Feststoffe bewirken keine Beein­trächtigung der Messung solange sich keine Abrasion ergibt. Im Vergleich zu den Flügelrad-Strömungssensoren kann mit Vortex-Strömungssensoren in erheblich stärker feststoffbefrachteten Gasen gemessen werden, und dies ohne Beeinträchtigung der Dauer­stand­festigkeit.
 

Prinzip

Das Messprinzip beruht auf dem Wärme­transport von einem elektrisch erwärmten Körper in das umgebende Medium, ab­hängig von der Relativgeschwindigkeit zwischen beiden. Thermische Strö­mungs­sensoren messen primär die Norm­Strömungsgeschwindigkeit. Daraus läßt sich unabhängig von der Temperatur und vom Druck der Norm-Volumenstrom und Massestrom bestimmen. Thermische Strömungssensoren TA von Höntzsch sind in der Lage, sowohl kleinste als auch große Geschwindigkeiten zu messen; sie erfüllen alle Anforderungen für den industriellen Einsatz: chemische Aggressionsbeständigkeit geringe Abmessungen robuste mechanische Aus­führung große Messspanne langzeitstabile Messwerte hohe Mess­genauigkeit

Weitere Infos

Detaillierte Infos zu FA finden Sie hier.
       
         
         

Ultraschall

       
         

Messbereich

0.1 bis 20 m/s
       
         

Prinzip

Das Ultraschall-Messprinzip zur Erfas­sung der Strömung wird auch als Lauf­zeitdifferenzverfahren bezeichnet. Dabei werden Ultraschallimpulse durch das Medium gesandt. Bewegt sich der Schall in Strömungsrichtung, so wird die Laufzeit verkürzt (im Vergleich zum ruhenden Me­di­um). Bewegt sich der Schall jedoch entgegen der Strömungsrichtung, so ver­längert sich die Laufzeit (von Sender zu Empfänger). Die Sensoren arbeiten ab­wechselnd als Sender und Empfänger. Der Laufzeitunterschied wird gemessen und erlaubt die Bestimmung der mittleren Strömungsgeschwindigkeit. Durch die gemessene Strömungsgeschwindigkeit und dem errechneten Rohrleitungs­querschnitt lässt sich somit der Volumen­strom bestimmen.
       
         
       
       

     
Detaillierte Informationen zu diesen Produkten finden Sie auf www.hoentzsch.com. Für technische Fragen zu unseren Produkten wenden Sie sich bittte direkt an uns.
     

Durchflussmessung von Gasen

 

VA-Serie (Vortex-Strömungssensor)

     


Eintauchfühler mit parametrierbarem Umformer (UVA)

  Die Vortex-Serie für die Durchflussmessung von Gasen.
 
     
Anwendung: Durchflussmessung im Ex-Bereich z. B. von Luft, Abluft, Belebungsluft, Motor-Ansaugluft, Erdgas, Abgas, Prozessgas, Biogas, Automobil-Abgas, Fackelgas, Wasserdampf
Betriebsströmung: 0.5 ... 80 m/s  
Temperaturbeständigkeit: -25 ... 250 °C  
Druckbeständigkeit: bis 10 bar, 1 MPa
Werkstoffe Sensorgeh. : Edelstahl, Hastelloy, Titan, Tantal
Ausführung: optional, II 1/2 G Ex d e [ia] IIC T6 und II 1/2 D Ex iaD20/tDA21 IP6X TX
Datenblatt: PDF  
Kontakt:
VA-Serie
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